Frauen partnersuche

Viele erfolgreiche Frauen tun sich schwer, einen Partner zu finden. Kommunikative Halbkreise Das Spannende an Partys ist ja vor allem, wer mit wem kommt, wer mit wem geht, wer schon wieder oder noch immer allein ist.

In der Liebe geht es schließlich immer um Grenzerweiterung, und dafür sind viele Bürobosse im Kopf zu eng, das kriegen nur wirklich selbstbewusste Männer hin, die den Mut haben, Neues auszuprobieren und die Intelligenz, so zu lieben, wie es ihrer Persönlichkeit entspricht.Ist die Partnerin dagegen wesentlich älter, nimmt sie den Vergleichs- und Versorgerdruck vom jungen Mann.Die Konstellation Karrierefrau und Künstler wiederum kann, so Woinoff, zum mentalen Dauerfeuer für beide werden: „Oft hat die erfolgreiche Frau eine kreative Ader, und der Künstler wünscht sich, Karriere zu machen.“ Sie nimmt ihn mit in ihre Welt, er sie in seine.Schließlich gibt es Spannenderes, als sich einen geistig stehengebliebenen Platzhirsch aus der Führungsetage ins Haus zu holen, der, wenn er denn mal da ist, seine Frau mit der Sekretärin verwechselt.Der passt ohnehin nicht zur Businessfrau, denn einen Ernährer braucht sie längst nicht mehr.

Frauen partnersuche

Nur Seriosität schafft Vertrauen, dieses ist wiederum die Voraussetzung für eine erfolgreiche Partnersuche und seriöse Partnervermittlung.Wir sind sicher, auch Ihnen aus unserer umfangreichen und ständig wachsenden Vermittlungskartei mehrere Alternativen zu Ihrer Wunschpartnerin bieten zu können.Frauen, die alles haben, was man zum Überleben im 21. Maximal emanzipierte Pionierin einer neuen Zeit oder frustrierte Schreckensgestalt, die Männer vergrault: Zwischen diesen Extremen taumelt das Image, aber auch die Erfahrungswelt vieler Karrierefrauen.Die Frankfurter Party zeigt exemplarisch eine gesellschaftliche Realität: Ein erfolgreicher Mann muss sich nicht anstrengen, um eine Frau zu finden; er ist nur dann Single, wenn er es möchte.Woinoff: „In den Computer starren, Akten lesen, telefonieren, all das, was erfolgreiche Männer so tun, erscheint mir nicht besonders männlich.“ Männlich und erfolgreich sein, kann heute heißen: sich von den Normen der Außenwelt unabhängig machen, den Erfolg der Partnerin bewundern, die Familie managen.

Und weiblich kann heißen: einen fürsorglichen Mann mit kleinerem Gehalt nicht zum Männchen degradieren, den Lebensunterhalt für die Familie bestreiten, das Verdiente auch tatsächlich teilen können.

Nur zum Teil, sagt der Münchener Paartherapeut Stefan Woinoff, Autor von „So überlisten Sie Ihr Beuteschema“ (Goldmann): „Männer haben vor allem Angst, den Ansprüchen der starken Frau nicht zu genügen.“ Und diese Ansprüche hießen noch immer: Du musst größer, stärker, erfolgreicher sein als ich, sonst kann ich dich nicht bewundern.

Im Schatten der Männer „Schrank-Narzissmus“ nennt Management-Beraterin Kuenzle die Neigung vieler Frauen, im Ruhm ihrer Männer aufzugehen und nicht danach zu streben, ihren eigenen Ich-Narzissmus in der Jobwelt auszuleben.

Viele Gäste sind mit ihren Partnern da, sie bilden kommunikative Halbkreise, lachen, trinken, debattieren, und natürlich verfügen diese gut situierten und perfekt gestylten Menschen über genau die richtige Mischung aus Establishment und Bohème. Inmitten eines Frauengrüppchens steht Hanna, sie verdient über 120 000 Euro im Jahr, ist 37, Patentanwältin, männerlos.

Während sie so reden, sehen sie sich immer wieder um, ah ja, der Lars ist jetzt doch zu seiner Assistentin übergelaufen, und guck mal, Anne und Fred haben es noch mal miteinander gepackt, und jeder zählt ein bisschen durch und zieht eine erste Bilanz des Abends: viele Alt-Paare, einige Neu-Paare. Hanna deutet auf ihre Tasche, die sie kürzlich aus New York mitgebracht hat, „Success is the new beauty“, steht darauf in großen Lettern. “ Mehr und mehr fühle sie sich wie früher, als sie als Kinder das Spiel „Wer hat Angst vorm schwarzen Mann? Kaum Solo-Männer in Sicht Aus dem schwarzen Mann, vor dem alle davonlaufen, sei, so glaubt Hanna, für Jungs von heute die erfolgreiche Frau geworden. Dabei wolle sie doch nur „einen Kerl, der diese ganze öde Nummer von mentaler Kastration nicht draufhat“, sagt Hanna.


Frauen partnersuche-59Frauen partnersuche-56Frauen partnersuche-4
Published

Add comment

Your e-mail will not be published. required fields are marked *